HANDWERKER-LIVE-STUNDEN

presseeinladung.png  presseeinladung2.png  presseeinladung3.png

STENDAL HÖRT ZU!

unbenannt.png

 

 

 

 

→ doc051023_05102023093021.pdf

Besuch in der Leitstelle

Schüler-Reporter besuchen Integrierte Leistelle Altmark

 

 leitstelle.jpg

 

 

https://www.landkreis-stendal.de/de/news/schueler-reporter-besuchen-integrierte-leistelle-altmark.html

Skilager 2024

 

skilager2024.jpg

 

 

Das Skilager im Hochoetz-Gebiet war ein unvergessliches Abenteuer für alle Teilnehmer. Jeden Morgen begann der Tag mit einem frühen Weckruf um 6 Uhr, natürlich war die Weckerzeit individuell für alle Zimmer. Nachdem sich die Teilnehmer aus ihren Betten geschält hatten, versammelten sie sich um 7 Uhr zum Frühstück, um sich für den aufregenden Tag vorzubereiten, der vor ihnen lag. Zum Frühstück gab es jeden Tag eine Portion Wurst, Käse, Cornflakes, Müsli, Knoppers und ein bisschen Obst. Mit den vorgegebenen Sachen durften wir uns dann ein Lunchpaket für den Tag vorbereiten.

 

Nach dem Frühstück begann die Vorbereitung auf das Skifahren. Wir zogen unsere Ski-Ausrüstung an, denn wir mussten um 7.45 Uhr schon in den berüchtigten "nach Fuß riechenden Keller", um unsere Skistiefel anzulegen. Die Schuhe waren für manche sehr unbequem, aber nach den ersten 2 Tagen hat man sich an den Schmerz gewöhnt. Trotz des eigenartigen Namens war dieser Ort der Ausgangspunkt für die bevorstehenden Abenteuer auf den Pisten.

 

Mit dem Bus machte sich die Gruppe dann auf den Weg zum nahegelegenen Ski-Gebiet Hochoetz. Die Fahrt bot die Gelegenheit, sich auf die bevorstehenden Abenteuer einzustimmen und die atemberaubende Schönheit der alpinen Landschaft zu genießen.

 

Sobald wir das Skigebiet erreicht hatten, mussten wir brutal aus dem Bus aussteigen, denn es wurde immer sehr gedrängelt. Danach ist dann die Gruppe einen kleinen Hügel hochgegangen, um sich vor der Gondel zu treffen. Wir waren natürlich typisch deutsch immer zu früh da. Es hat natürlich seine Vorteile, denn man bekommt als Erstes die Gondel, mit der wir den Berg hochgefahren sind. Das Skigebiet liegt auf 1.400 bis knapp 2.300 Metern Höhe.

 

Nachdem alle mit der Gondel hochgefahren sind, trifft sich die Gruppe und versammelt sich. Dann geht es runter zu unserem Lieblingslift, dort legen wir immer unsere Skier ab und unsere Rucksäcke. Danach geht es los mit den spaßigen Aufwärmungsspielen, ausgedacht von unserer Lehrerin Frau Drosihn, dem Sportstudenten Max und Herrn Schmidt. Da sie so grandios sind, sind es natürlich auch die Spiele. Zum Beispiel den "Hamburger", da haben sich 4 oder mehr Schüler aufeinandergelegt. Die Spiele waren einfach ein Chaos und haben deswegen umso mehr Spaß gemacht. Nach den super Aufwärmungsspielen ging es ran an den Speck, und wir haben die Pisten erforscht.

 

Die ersten 3 Tage waren wir immer auf derselben Piste unterwegs, um die Grundlagen des Skifahrens zu lernen. Alle Schüler haben es sehr schnell gemeistert, dennoch wurden dann die "Anfangspisten" langweilig, und die Lehrer haben nach einer Piste gespäht, die passend für uns ist. Es war eine Herausforderung, das erste Mal dort runter zu düsen. Mit einigen Stürzen haben es alle überlebt. Dennoch macht es mehr Spaß, wenn man längere Strecken fährt oder z.B. den "Fun-Park" erkundet. Dort gab es einen Slalom, einen Tunnel, kleine Berge, über die man fahren oder fallen konnte. Den Part des Fun-Parks fanden die meisten am lustigsten.

 

Gegen Mittag machte die Gruppe eine Pause und genoss ein herzhaftes Mittagessen. Das Essen war sehr vorzüglich. Jeder konnte sich aussuchen, ob man sein Essen vor Ort kauft oder das Lunchpaket verspeist, was man sich selbst zusammengestellt hat. Nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es weiter mit den Abfahrten und dem Erkunden der Pisten.

 

Nachmittags gegen 15:20 Uhr machten sich alle auf den Weg zur Gondel, dort ging der Stress los. Eine Horde von Menschen, die darauf wartet, in ihre Gondel einzusteigen. Wir trafen uns dann gemeinsam unten und haben uns versammelt, damit wir zusammen zum Bus gehen können. Der Weg dorthin war sehr anstrengend, da das Skifahren unsere ganze Kraft genommen hat.

 

Dann ging das Gedrängel wieder los, dass alle Menschen in den Bus passen. Einmal mussten Frau Drosihn und Max sogar draußen bleiben, denn der Busfahrer hat einfach die Tür zugemacht. War natürlich lustig für uns, aber für die beiden wahrscheinlich nicht so. Als wir wieder ankamen, kam die große Befreiung. Endlich raus aus den Skischuhen. Doch dann kam der Stress, jeder musste vor 18 Uhr duschen, denn dann gab es Essen. Im Sechser-Zimmer der Mädels wurde deswegen manchmal Panik geschoben. Ging trotzdem alles gut. Das Abendessen war sehr lecker, es gab mal Nudeln, Kartoffelgratin etc.. Sogar die Vegetarier haben etwas Alternatives bekommen.

 

Die Truppe hat sich dann ca. 19:30 Uhr in der Hubertus Stube getroffen für die Tagesauswertung. Die Abende im Lager wurden mit gemeinsamen Aktivitäten, Spielen und dem Austausch von Geschichten über die Erlebnisse des Tages verbracht. Die Schüler und Lehrer genossen die gemeinschaftliche Atmosphäre und knüpften neue Freundschaften. Insgesamt war das Skilager im Hochoetz-Gebiet ein unvergessliches Erlebnis, das den Teilnehmern die Schönheit der Natur näherbrachte und sie mit unvergesslichen Erinnerungen an spannende Abfahrten, herzhaftes Essen und gemeinschaftlichen Zusammenhalt zurückließ.

 

Josephine Pape, 10b

 

bild_2.jpg

 

bild_8.jpg

 

bild_7.jpg

 

Kreis-Kinder- und Jugendspiele in der Sportart Schwimmen

Emily Doerks erfolgreichste Schwimmerin der Diesterwegschule


Am 06.05.2024 war es wieder so weit. Die besten Schwimmer trafen sich im Altoa zu den Kreis-Kinder-und Jugendspielen in der Sportart Schwimmen. Die Diesterwegschule war mit elf Sportlern am Start.


Die Wertung in den einzelnen Strecken erfolgte Jahrgangsweise. Jedoch hatte unser Team starke Konkurrenz. Sie schwammen gegen Vereinsschwimmer aus Stendal und Osterburg, die zum Teil mehrfach die Woche trainieren. Am Ende konnte sich das Diesterwegteam über tolle Zeiten und neun Medaillen freuen.


Den besten Ausblick auf dem Siegerpodest sicherte sich Emily Doerks, 5 Starts - 5 mal Gold. Für diesen Erfolg trainierte Emily fleißig dreimal die Woche im Verein der Wasserfreunde. Ebenfalls über Medaillen bei ihrem ersten Schwimmwettkampf freuen, konnte sich Elisabeth Hörning. Elisabeth belegte Platz zwei über 50m Brust. Ebenfalls stolz können Kevin Nguyen und Aiad Mami ihre Bronze Medaille präsentieren, Kevin über 50m Brust und Aiad über 50m Freistil. An ihren Erfolg aus den letzten Jahren konnte Mia Ballenthin anknüpfen. Sie erschwamm sich Gold und Bronze über 50m Brust und 50m Rücken.

 

Drosihn

 

Herzlichen Glückwunsch allen Medaillengewinnern und erfolgreichen Teilnehmern!


e2.png


kkjs_2024.jpg

ABSCHLUSS 2024

img_9445.jpg img_9442.jpg

img_9441.jpg img_9438.jpg

img_9468.jpg

Kreisfinale Leichtathletik

l1.png

l2.png

Jugend trainiert für Olympia Fußball

1.png

2.png

3.png

4.png

 

Quelle: Text & Bilder Herr Tausch

Schüler gegen Lehrer - Volleyballturnier

bericht_volleyball.png

 

bild_zum_bericht_volleyball.png

Baumspende

en35pz9t.png




Datenschutzerklärung